Noch besser leben ohne Plastik

Quetschies fördern Müllberge aber hier kann man an die Firma Fruchtbar seine leeren Verpackungen zurück senden und bekommt eine schöne Tasche. Positives Recycling und Verminderung der Müllberge.
Quetschies fördern Müllberge aber hier kann man an die Firma Fruchtbar seine leeren Verpackungen zurück senden und bekommt eine schöne Tasche. Positives Recycling und Verminderung der Müllberge.

Habt ihr euch schon mal Gedanken um euren Müll gemacht? Wieso wir regelmäßig Säckeweise abholen lassen und was dann damit passiert? Ganz besonders euren Plastik-Müll?

Seltsamerweise macht man sich mit Kindern Gedanken um alles und sogar um seinen Müll. Wobei wahrscheinlich wir Frauen uns mehr die Gedanken machen, als unsere Männer. Daher passt es auch, dass  die Bestseller Autorin des Buches „Besser leben ohne Plastik & noch besser Leben ohne Plastik“ eine Frau ist und ich finde der schönste Satz ist am Anfang: „Warum soll ausgerechnet ich anfangen, wenn andere es nicht tun?…Weil irgendjemand den Anfang machen muss!“.

Jedoch wurde mir das Buch, „Besser leben ohne Plastik“ aus dem Oekom-Verlag tatsächlich von einem Mann empfohlen der selber regelmäßiger Wochenmarkt Gänger ist und bewusster als viele andere Männer die ich kenne einkauft.

Mir wurde unser Müll besonders mit den Windelbergen bewusst, was mich auf die Stoffwindeln brachte. Wir haben zwar etwas spät damit angefangen aber zwischendurch möchten die Jungs diese anziehen und das freut mich dann sehr, denn es hilft der Umwelt.  Ein kleiner Schritt gegen den vielen Müll. Vielleicht schafft ihr es früher. Es ist wirklich eine einfache und tolle Möglichkeit die Kinder zu wickeln. Bei uns gerade in der Nacht, denn die Stoffwindeln von #Werbung Bambino-Mio sind die einzigen Windeln die unsere Jungs trocken gehalten haben.

Darüber hinaus wurde ich als Referentin mit dem Thema Mikroplastik konfrontiert, denn fast jeder konventioneller Peeling enthält Mikroplastik. Was total verrückt ist, denn es geht so einfach. Natürliche Peelings verwenden Jojobawachs-Kügelchen wie z.B. #Werbung die   Firma Primavera-Life in ihrem Gesichts-,& Körperpeeling. Beide sind übrigens genial. Natürlich kann man sich auch ganz einfach selber mit Zucker oder Salz ein super schönes Gesicht-/Körperpeeling machen. Dafür genügt ein gutes Küchenöl und etwas Zucker/Salz und schon kann es los gehen. Ganz ohne Plastik, ohne teure Anschaffungen und ohne große Müllberge. Wenn ich mir so einige Dinge in unserem Haushalt anschaue, können wir sehr gut auf den Plastik verzichten und nicht nur auf diesen sondern auch auf die Müllberge um uns herum.

Wusstet ihr, dass es Unverpackt-Läden gibt? Ich kenne es von meinem Lieblingsgemüse Geschäft, hier gibt es keine unnötigen Verpackungen aber bei den restlichen Lebensmitteln war es mir noch nicht bekannt. Leider haben wir in unserer Gegend keinen dieser tollen Läden aber sobald ich in einer Stadt sein werde die einen hat, muss ich hin. Eine Liste der Unverpackt-Läden findet man auf www.utopia.de. Meine Mama würde jetzt sagen, wie früher nun kommt alles wieder.  Alternativ findet man aber auch auf den Wochenmärkten viele Produkte die ohne Plastik und unnötige Verpackung zurechtkommen.

Es gibt so viele Punkte bei denen man beim Lesen des Buches „Besser leben ohne Plastik“ oder „Noch besser leben ohne Plastik“ sein Einkaufverhalten ändern möchte oder bei denen man denkt, dass man auf dem richtigen Weg ist. Schade finde ich, dass man oft das Gefühl hat, alleine diese Einstellung zu haben aber im Grunde findet man nach kurzer Zeit viele „Verbündete“. Vielleicht sogar auch ein paar von euch J

Mein Tipp an euch: Geht Bewusster Einkaufen und betrachtet die Produkte mit einem wachen Auge. Versucht wenn möglich, dass meiste an frische Theken oder direkt auf dem Markt zu kaufen. Fast alles was in Dosen ist, findet ihr auch in Gläsern und einiges was man benötigt in Papier. Alles ohne unnötige Verpackung oder ohne Plastik einzukaufen ist sehr schwer und zum Teil auch unmöglich aber jeder Schritt ist ein Anfang uns gesünder zu ernähren und die Welt unserer Kinder zu erhalten. Ich denke gerade der letzte Gedanke motiviert uns Mamas am meisten. Wir wollen alle das Beste für unsere Kinder und natürlich auch eine saubere Umwelt. Darüber hinaus sind wir Vorbilder und das was wir unseren Kleinsten jeden Tag vorleben verinnerlicht sich in ihnen und kleine „Minni-Me´s“ entstehen. Leider sehen viele Eltern ihre Fehler erst später bei Ihren Kindern. Ihre Einstellung zur Umwelt, zu den Tieren, Mitmenschen und vor allem zu ihren Eltern. Fehler die manchmal gravierend sind aber auch änderbar. In meinen Augen hat jeder jeden Tag die Chance ein „neues“ gutes Vorbild zu sein und das eignen und das Leben seiner Kinder positiv zu beeinflussen und hier meine ich nicht nur den Plastik-Müll um uns herum, sondern auch den „seelischen“ Müll der verhindert und recycelt werden sollte. Ja ich weiß, ich bin abgeschweift aber es „brannte“ mir auf der Seele denn neben dem Materiellen Müll in seinem Leben, sollte man den Rest nicht außer Acht lassen. In diesem Sinne, lest die Bücher „Besser leben ohne Plastik“ und/oder „Noch besser leben ohne Plastik“ und ändert jetzt was an eurem Verhalten, es ist nie zu spät.

Zu guter Letzt, wusstet ihr, dass man die Schadstoffe aus dem Plastik in eurem Blut nachweisen kann? Aber nicht nur die aus dem Plastik, wenn wir z.B. Cremes betrachten dringen die Inhaltsstoffe tief in die Haut ein und werden über unsere Blut und Lymphsysteme transportiert. Leider werden aber auch die „negativen“ Bestandteile in unserem Körper eingelagert und es dauert sehr lange, bis diese (wenn überhaupt) wieder ausgeschieden werden. In diesem Sinne:

„Every new decision begins with the first step. Let´s do it“

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